Mensch und Berg in alter Zeit

Die wechselhafte Beziehung zwischen alten Völkern und montaner Topografie
Art-Nr.: 978-3-96138-065-7
Autor/in: Robert Sturm
Seiten, Bindung: 119 S., Broschur
Jahr: 2018
Preis: EUR 19.80
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Beschreibung:

In der Antike galt das Gebirge einerseits als Werk und Sitz der Götter und andererseits als für den Menschen unüberwindbare Barriere. Abgesehen von diesen Eigenschaften stellte der Berg auch die Quelle zahlreicher wertvoller Ressourcen dar, welche im Laufe der Jahrhunderte für Architektur, Kunst und Militär ihre Verwertung fanden. Manche Werksteine erlangten in der Antike so große Berühmtheit, dass sie nur den edelsten Bau- und Kunstwerken vorbehalten blieben. Die aus dem Berg geförderten Edelsteine wurden unter anderem zu prächtigen Kameen verarbeitet. Obwohl das Gebirge einen bedeutenden Rohstofflieferanten repräsentierte, barg es auch zahlreiche Gefahren in sich. Vor allem Vulkane konnten durch Eruptionen und Erdbeben ganze Dörfer und Zivilisationen auslöschen, wobei sich die in der Nähe siedelnden Menschen oftmals viel zu spät der Gefahr bewusst wurden.

 

Inhaltsverzeichnis

 

Steinbearbeitung; Mittelalter; Altertum; Skulpturen; Werkstein; Carrara; Vulkanismus; Bergbau; Marmor

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