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„Das rechte Gespräch: keine(r) ringt nach Geltung, aber jede(r) kommt zur Geltung!“

Beiträge zur deutschen und österreichischen Literatur der Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert

„Das rechte Gespräch: keine(r) ringt nach Geltung, aber jede(r) kommt zur Geltung!“
Autor/Herausgeber:
Mariana-Virginia Lăzărescu, Delia Cotârlea (Hgg.)
Verlag:
Wissenschaftlicher Verlag Berlin
ISBN:
978-3-96138-062-6
Ort/ Jahr:
Berlin/2018
Seiten:
147
Preis: 28.00 EUR
(enthaltene MwSt: 1.83 EUR)
Stück:

Beschreibung:

Der vorliegende Band enthält literaturwissenschaftliche Beiträge zu Wahrnehmungen und Erfahrungen in der deutschsprachigen Literatur der Jahrhundertwende, einer Epoche, die bekanntlich eine Aufbruchsstimmung und einen Wandel in gesellschaftlicher sowie kultureller Hinsicht mit sich gebracht hat und bis heute eine nachhaltige Wirkung aufweist. Verfasst wurden die Beiträge von Germanistinnen aus Deutschland, Italien, Slowenien und Rumänien, die sich mit Themen und Motiven in den Werken deutscher und österreichischer Autorinnen und Autoren wie Lou Andreas-Salomé, Hugo von Hofmannsthal, Joseph Roth, Stefan Zweig, Franz Kafka, Leo Perutz, Leopold von Sacher-Masoch u.a. wie auch mit rezeptionsgeschichtlichen Aspekten in der deutschsprachigen Presse der damaligen Zeit auseinandersetzen.
Der Band versteht sich als ein facettenreiches (Fach)Gespräch zwischen Germanistinnen, in dem, um Hugo von Hofmannsthal zu paraphrasieren, keine nach Geltung ringt, aber jede zur Geltung kommt.


Schlagworte:

Literarische Geschlechterkonstrukte, Lou Andreas-Salomé, DaF, Exotismus, Joseph Roth, Leopold von Sacher-Masoch, Stefan Zweig, Franz Kafka


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