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Creating Ambiguity in Music

Creating Ambiguity in Music
Autor/Herausgeber:
Jean Beers
Verlag:
Wissenschaftlicher Verlag Berlin
ISBN:
978-3-96138-094-7
Ort/ Jahr:
Berlin/Diss., 2018
Seiten:
311
Preis: 48.00 EUR
(enthaltene MwSt: 3.14 EUR)
Stück:

Beschreibung:

Creating Ambiguity in Music   This artistic research explores musical ambiguity, that is created through the contrast of ‘soft sound clouds’ with passages of strong motoric drive, energised by deconstructing musical fragments. Ideas of ‘deconstruction’ and ‘presence versus absence’ inspired me during this adventure. By both accepting and repurposing binary hierarchies in the context of musical memory and embodiment, I hope to expose new aural viewpoints. As a pianist myself, I realise that the physicality of performing and practicing demands my passionate dedication to instrumentalism as a composer, the identification with phenomenological embodied consciousness of sound and an empathetic approach to musical collaborations.

Mehrdeutigkeit in der Musik   Diese künstlerisch-wissenschaftliche Forschung befasst sich mit musikalischer Mehrdeutigkeit, die durch Kontraste ‚weicher Klangwolken’ mit Passagen starker motorischer Stimuli entsteht. Ideen von ‚Dekonstruktion’ und ‚Dasein versus Absenz’ inspirierten mich zu diesem Abenteuer, indem binäre Hierarchien sowohl bewusst akzeptiert, als auch in neuem Kontext dargestellt werden. Dadurch hoffe ich hörbar neue ‚Blickwinkel’ freizulegen. Als Pianistin ist es mir klar, dass die Körperlichkeit des Vortrags und des Übens meine leidenschaftliche Hingabe zum ‚Instrumentalismus’ als Komponistin verlangt, die Identifikation mit phänomenologisch ‚einverleibtem’ Klangbewusstsein sowie eine empathische Herangehensweise zur performativen und kompositorischen Zusammenarbeit.

Die deutsch-britische Musikerin Jean Beers studierte Klavier, Komposition und Musikwissenschaft in London, Köln, Hannover und Luxemburg. Bereits mit 15, während ihrer Schulzeit am Musikgymnasium The Purcell, studierte sie Klavier an der Royal Academy of Music in London. Mit 17 wurde ihre erste Orchesterkomposition öffentlich aufgeführt, der viele Aufführungen ihrer Werke an wichtigen Häusern und Festivals in Europa über die Jahre folgten. Ihr Doktoratsprojekt wurde u.a. großzügig vom DAAD gefördert. Ihre Energie und Passion für die Inklusivität der Musik mehrerer Stile, Genres und Länder ist die treibende Kraft für aktuelle Projekte.


Schlagworte:

Komposition, Musik, künstlerisch-wissenschaftliche Forschung, Mehrdeutigkeit, Cluster, Dekonstruktion, Klangbewusstsein


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