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Quersubventionen und Verbundvorteile im EU-Beihilferecht

Unter besonderer Berücksichtigung der beihilferechtlichen Zugangsregulierung und Infrastrukturförderung

Quersubventionen und Verbundvorteile im EU-Beihilferecht
Autor/Herausgeber:
Lucyne Ghazarian
Verlag:
Wissenschaftlicher Verlag Berlin
ISBN:
978-3-96138-080-0
Ort/ Jahr:
Berlin/Diss., 2018
Seiten:
293
Preis: 40.00 EUR
(enthaltene MwSt: 2.62 EUR)
Stück:

Beschreibung:

Fast jede staatliche Fördermaßnahme birgt, wenn unsachgemäß ausgestaltet, das Potenzial ungewollter Quersubventionierungen anderer wirtschaftlicher Tätigkeiten und der Verzerrung dieser Märkte. Geförderte Infrastrukturunternehmen haben regel­mäßig einmalige Verbundvorteile, die sie zum Nachteil von Wettbewerbern nutzen können. Die Arbeit analysiert, unter welchen Voraussetzungen die vorgenannten Phänomene ge­gen das EU-Beihilfeverbot verstoßen und insbesondere ökonomisch eine Begünstigung darstellen. Des Weiteren wird erläutert, wie die Europäische Kommission gegenwärtig – auch vor dem Hintergrund der Liberalisierungsbemühungen der letzten 20 Jahre – Quersubventionierungen vorzubeugen versucht. Das vorliegende Werk arbeitet heraus, dass diese Bemühungen und die Fortentwicklung des Beihilfebegriffs zu der Herausbildung einer EU-beihilferechtlichen Zugangsregulierung öffentlich geförderter Infrastrukturen geführt haben.






Schlagworte:

EU-Recht, Beihilferecht, Zugangsregulierung, öffentliche Unternehmen, Gemeinkosten, Wettbewerbsverfälschung, Verbundvorteile, Quersubvention


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