::  Programm ::  Shop

Gesundheitspolitik in Verhandlungsdemokratien

Konsens durch Korporatismus oder Konkordanz? Ein Vergleich Deutschlands und der Schweiz

Gesundheitspolitik in Verhandlungsdemokratien
Autor/Herausgeber:
Erika Tesar
Verlag:
Wissenschaftlicher Verlag Berlin
ISBN:
978-3-96138-099-2
Ort/ Jahr:
Berlin/Diss., 2018
Seiten:
248
Preis: 40.00 EUR
(enthaltene MwSt: 2.62 EUR)
Stück:

Beschreibung:

Ist die direkte Demokratie im Gesundheitswesen praktikabel oder sind die Verbände die besseren Vermittler der Interessen? Wie weit kann der Einfluss der Bürger auf die Gesundheitsversorgung gehen? In dem vorliegenden Buch, das als Dissertation im Fachbereich Politikwissenschaft eingereicht wurde, werden zwei Gesundheitssysteme miteinander verglichen. Beide stellen eine hohe medizinische Versorgung für ihre Bevölkerung bereit. Wie in jedem Politikfeld bestehen auch in der Gesundheitspolitik Interessenskon­flikte zwischen den jeweiligen Akteuren – den Lei­stungs­erbringern, den Finanzierungsträgern, den Herstellern medizinischer Produkte und den Leistungsempfängern. Diese werden aufgrund kulturell und historisch gewachsener Strukturen auf unterschiedlichen Wegen gelöst – in der Schweiz durch Konkordanz, in Deutschland durch Korporatismus. Welche politischen Ergebnisse innerhalb dieser Strukturen zustande kommen und wie die einzelnen Akteure diese Ergebnisse im Rahmen des Gesundheitssystems aufgrund der vorhandenen Strukturen und ihrer Organisationsformen beeinflussen können, wird mithilfe des Akteurzentrierten Institutionalismus untersucht.


Schlagworte:

Gesundheitswesen, Organisationsformen, Steuerung, Gesundheitsdienste, Gesundheitsmärkte, Gesetzgebung, Korporatismus, Versicherungsmarkt, GKV, Kollektivverträge, obligatorische Krankenversicherung


Inhaltsverzeichnis: Download