Polyphonie der Zeichen

Ästhetische Zeichensysteme und ihr Zusammenspiel in der Oper am Beispiel von Giuseppe Verdis „La Traviata“
Art-Nr.: 978-3-96138-145-6
Autor/in: Anna Vogt
Seiten, Bindung: 303 S., Broschur
Jahr: 2019, Diss.
Preis: EUR 48.00
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Beschreibung:

Oper – ein multimediales Wunderwerk, das uns seit fast einem halben Jahrtausend begleitet, bewegt und seine jeweilige Zeit reflektiert. Auf welchen Ebenen und wie entsteht in einer Oper künstlerische Bedeutung und wie interagieren dabei die einzelnen medialen Zeichensysteme miteinander? Anhand von Giuseppe Verdis „La Tra­viata“ erkundet Anna Vogt systematisch das semiotische Potenzial von Libretto, Musik und Inszenierung. Phänomene wie Metaphorik, die sog. „Parola scenica“ und Leerstellen im Libretto werden dabei ebenso behandelt wie die wichtigsten musikalischen Zeichensysteme: Tonartencharakteristik, musikalische Gestik, Instrumentation, Erinnerungsmotive und Topoi. In einer abschließenden Synthese, dem Schritt zur semantischen „Polyphonie“, werden auch szenische Elemente wie Kostüm, Licht und Gestik mit einbezogen und die Interaktionsmöglichkeiten von Zeichen systematisiert. So erkundet „Polyphonie der Zeichen“ die Welt der ästhetischen Semiotik im Grenzbereich von Verstehen und Erleben.

 

Inhaltsverzeichnis

 

Zeicheninteraktion; Gestik; Exemplifikation; Verdi; Inszenierungsanalyse; Semiotik; Libretto; Topoi; Oper

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