Mediation mit psychisch kranken Menschen

Wenn Merkmalsausprägungen psychischer Störungen den Mediationsprozess beeinflussen
Art-Nr.: 978-3-96138-005-3
Autor/in: Sonja Schlamp
Seiten, Bindung: 108 S., Broschur
Jahr: 2017
Preis: EUR 19.80
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Beschreibung:

Kern der vorliegenden Thematik bei Mediation mit psychisch kranken Menschen soll sein, was passiert in der Mediation, wenn Merkmalsausprägungen psychischer Störungen den Mediationsprozess beeinflussen? Kann in der Mediation der Mediator/die Mediatorin mit den Einflüssen umgehen aufgrund seiner/ihrer Mediationskompetenzen?
Der vorliegende Text ist so aufgebaut, dass vorerst ein Verständnis darüber entwickelt wird, was es bedeutet, psychisch krank zu sein.
Im zweiten Block sind psychische Störungen im Arbeitsfeld der Mediation näher beleuchtet. Welche Kriterien gilt es im Umgang mit psychischen Erkrankungen zu berücksichtigen? Menschenbild, Grundhaltung und Ziele innerhalb der Mediation rücken in diesem Kapitel in den Vordergrund.
Weiterhin werden dann Kernelemente methodischer Vorgehensweise in der Mediation vorgestellt, die im Umgang mit psychischen Störungen nach Ansicht der Verfasserin besonders bedeutsam sind.
Im letzten Kapitel wird Fallmaterial ausgewertet. Dabei sind zwei konkrete Fallbeispiele rekonstruiert und somit Praxis und Theorie miteinander verknüpft.
Der Text soll Erkenntnisse liefern, ob anhand methodischer Mittel der Mediation mit Einflussfaktoren resultierend aus psychischen Störungen so umgegangen werden kann, dass letztendlich eine Mediation umsetzbar ist. Darüber hinaus soll die Arbeit zu weiteren Erforschungen auf dem Gebiet des Umgangs mit psychischen Störungen in der Mediation anregen.

 

Inhaltsverzeichnis

 

Mediation; Behinderung; Konfliktbearbeitung; Mediationskompetenz; psychische Erkrankung

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