Gestaltung der internationalen Leasingbilanzierung nach IFRS 16

Empirische Evidenz für Lobbyingerfolg
Art-Nr.: 978-3-96138-117-3
Autor/in: Christian Klindt
Seiten, Bindung: 234 S., Broschur
Jahr: 2019, Diss.
Preis: EUR 38.00
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Beschreibung:

Seitdem die Rechnungslegung der kapitalmarktorientierten Unternehmen in der Europäischen Union inhaltlich nicht mehr staatlich, sondern von dem transnationalen Standardsetzer IASB verantwortet wird, haben interessierte Parteien die Möglichkeit an der Entstehung von Rechnungslegungsstandards mitzuwirken. Auf Basis der eingereichten Stellungnahmen zum ReExposure Draft Leases wird der Erfolg von Lobbyingaktivitäten empirisch untersucht. Der Autor liefert Erkenntnisse zu Charakteristika erfolgreicher Teilnehmer im Entstehungsprozess des IFRS 16 und die Implikationen auf die Mechanismen zur Legitimationssicherung des IASB. Qualität der Stellungnahmen, Erfahrung der Lobbyisten im Standardsetzungsprozess, die finanzielle Verbundenheit mit dem IASB erhöhen und die Zugehörigkeit zum Geschäftsfeld Leasing senkt die Erfolgswahrscheinlichkeit von Lobbyingerfolg. Diese Ergebnisse setzen zugleich die vom IASB postulierten Prinzipien Transparency, full and fair consultation und accountability in der praktischen Wirklichkeit unter Druck.

 

Inhaltsverzeichnis

 

Rechnungswesen; transnationale Standardsetzung; IASB; Bilanzierungsvorschriften; Legitimation; Lobbying

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