Die Rolle der Anthropologie für die Politische Theorie

Art-Nr.: 978-3-96138-083-1
Autor/in: Michael Hanzel
Seiten, Bindung: 156 S., Broschur
Jahr: 2018
Preis: EUR 28.00
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Beschreibung:

Die Anthropologie und somit die Frage nach dem Wesen des Menschen ist seit der griechischen Antike eng mit dem politischen Denken verbunden. „Die Phi­losophen, welche die Grundlage der Gesellschaft untersuchen, haben alle die Notwendigkeit verspürt, bis auf den Naturzustand zurückzugreifen“ (Rousseau). Umso erstaunlicher ist es deshalb, dass ein systematischer Zusammenhang zwi­schen Anthropologie und politischer Theorie erstmals zu Beginn des 20. Jahr­hunderts von Carl Schmitt formuliert wurde, der behauptete: „Man könnte alle Staatstheorie und politischen Ideen auf ihre Anthropologie prüfen und danach einteilen, ob sie einen ‚von Natur bösen‘ oder einen ‚von Natur guten‘ Menschen voraussetzen. Entscheidend ist die Auffassung des Menschen als Voraussetzung jeder weiteren politischen Erwägung“ (Schmitt). Es ist diese steile, doch inno­vative These zum Verhältnis von Anthropologie und politischer Theorie, welche im Rahmen dieser Arbeit am Beispiel von vier politischen Großtheorien der Moder­ne untersucht werden soll.

 

Inhaltsverzeichnis

 

Staatstheorie; Konservatismus; Republikanismus; Liberalismus; Anarchismus; Radikalismus; Menschenbild

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