Die Demokratietheorie von Ernesto Laclau und Chantal Mouffe

Eine kritische Analyse am Beispiel der Indignados des 15M und der Identitären Bewegung
Art-Nr.: 978-3-96138-067-1
Autor/in: Yannick Passeick
Seiten, Bindung: 78 S., Broschur
Jahr: 2018
Preis: EUR 16.00
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Beschreibung:

Die Rückkehr des Politischen sei nur durch eine radikale und plurale Demokratie zu erreichen. Doch wie muss diese aussehen und auf welcher Grundlage konstituiert sie sich? Ernesto Laclau und Chantal Mouffe legten in ihrem gemeinsamen Werk „Hegemonie und radikale Demokratie: Zur Dekonstruktion des Marxismus“ den Grundstein des in dieser Arbeit beschriebenen Theoriekonstrukts und arbei­teten bis zu Laclaus Tod an einer emanzipatorisch gestalteten Demokratietheorie.
In den hegemonialen Überlegungen findet sich stets der Bezug auf den nationalkonservativen Theoretiker Carl Schmitt wieder. Ist dies aus linker Perspektive hilfreich oder vielmehr problematisch in Bezug auf Handlungsperspektiven von der extremen Rechten, da diese die Strategien einfach übernehmen?
Diese Arbeit geht diesen Fragen nach und überprüft diese in einem systematischen Anwendungsvergleich von den Indignados des 15M und der Identitären Bewegung.
Die Kernthese ist, dass sich die Handlungsstrategien von Laclau und Mouffe sowohl auf linke als auch auf rechte Bewegungen anwenden lassen. Daraus ergeben sich Probleme für das Konzept als Ganzes, welches das Ziel einer emanzipatorischen Hegemonie hat. Diesen Problemen wird in diesem Buch systematisch nachgegangen.

 

Inhaltsverzeichnis

 

politische Theorie; plurale Demokratie; populäre Identitäten; radikale Demokratie; Hegemonie; Liberalismuskritik

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