Schriften zur Rechtswissenschaft

Die Reihe Schriften zur Rechtswissenschaft wurden 1999 auf Initiative eines Dotoranden ins Leben gerufen und existiert bis heute fort.

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Das Sachlichkeitsgebot

Anforderungen an die Kommunikation von Polizeibehörden in sozialen Netzwerken
Art-Nr.: 9783961384570
Autor/in: Sarah Haßdenteufel
Seiten, Bindung: 297 S., Broschur
Jahr: 2026, Diss.
Preis: EUR 60.00
Versand: EUR 0.00
Lagerbestand: an Lager

Beschreibung:

Polizeiliche Öffentlichkeitsarbeit befindet sich im Wandel. Die Polizei betreibt in den sozialen Netzwerken Öffentlichkeitsarbeit, wobei sie in einem Spannungsverhältnis zwischen allgemeinen staatlichen Kommunikationsstandards und den Kommunikationsstandards sozialer Netzwerke – und dem Ziel möglichst viraler Beiträge – gefangen zu sein scheint. Nutzt die Polizei soziale Netzwerke zur Kommunikation, ist sie an die allgemeinen staatlichen Grundsätze zum Informationshandeln gebunden. Hierzu gehören neben dem Richtigkeits- und Neutralitätsgebot, vor allem das Gebot der Sachlichkeit.
Das Werk befasst sich mit diesen Grundsätzen staatlichen Informationshandeln und fokussiert sich dabei auf die konkrete Ausarbeitung des allgemeinen Sachlichkeitsgebotes. Auf Grundlage dieser Untersuchung wird die Übertragbarkeit der Sachlichkeitsgrundsätze auf die Polizei analysiert, wobei ein Fokus auf den Problemlagen der Veröffentlichung innerhalb der sozialen Netzwerke gelegt wird.

 

Inhaltsverzeichnis

 

polizeiliche Öffentlichkeitsarbeit, soziale Netzwerke, staatliche Kommunikationsstandards, Sachlichkeitsanforderung, Rechtsstaatsprinzip, Neutralitätsgebot

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