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Ambivalenz der Wissenschaft

Wissenschaftsforschung Jahrbuch 2017
Art-Nr.: 978-3-96138-156-2
Autor/in: Klaus Fischer, Heinrich Parthey (Hg.)
Seiten, Bindung: 264 S., Broschur
Jahr: 2019
Preis: EUR 42.00
Versand: EUR 0.00
Lagerbestand: an Lager

Beschreibung:

Mit Ambivalenz wird in Bezug auf Wissenschaft eine Vorgehensweise bezeichnet, die bisweilen mit dem Prinzip eines „sowohl als auch“ unterschiedliche, auch gegensätzliche Theorien und Methoden bezeichnet, die in der Entwicklung der Wissenschaft auftreten. So wird die Ambivalenz der Wissenschaft als ein wesentlicher Teil des Fortschritts am Beispiel sowohl der Physik als auch der Molekularbiologie sowie der Informatik genauer dargestellt. Ein besonderes Problem betrifft die Ambivalenz der experimentellen Methode, nachdem Aristoteles aufgefordert hatte in der Wissenschaft bei der bloßen Beobachtung zu bleiben, denn das Experiment sei Technik und nun aber seit Galilei die experimentelle Methode in der Wissenschaft mit der Begründung praktiziert wird, um das Wesen der Erscheinungen besser beobachten zu können.

 

Inhaltsverzeichnis

 

experimentelle Methode; wissenschaftlicher Fortschritt; technologischer Fortschritt; Kernenergie; Theorienvielfalt; Fortschrittskritik

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